LISA-FAS Libertäre Initiative Sozial Arbeitender (WIEN)

Beiträge vom Januar 2007

Gegen Zwangsdienst und Lohndumping!

Januar 21, 2007 · Keine Kommentare

Wir, die libertäre Initiative sozial Arbeitender (LISA), rufen alle sozialen undasgirlisa3.jpg gesundheitlichen Organisationen, die dort arbeitenden Menschen und im Besonderen auch die Betroffenen dieser Zwangsmaßnahmen auf, im Rahmen ihrer Mittel und Möglichkeiten, sich gegen die staatlichen Zwangsmaßnahmen zu äußern, sich dagegen zu organisieren und diese zu boykottieren.

 

Aktueller Anlass ist das Vorhaben der neuen Bundesregierung: Studenten, die sich in einer finanziell prekären Situation befinden, sollen zukünftig – um weiterstudieren zu können – zu gemeinnütziger Arbeit genötigt werden.

Seit langem schon werden Menschen, die aus Gewissensgründen keine Waffe in die Hand nehmen wollen, zum Zivildienst gezwungen.

Weiters zu erwähnen ist, dass die Zwangsrekrutierung von Langzeit-arbeitslosen für den Sozialbereich immer wieder zur Diskussion steht.

 

Hierbei handelt es sich um Menschen, die aufgrund von Leistungskürzungen und Mehrbelastungen in finanzielle Probleme gebracht wurden und nun zur Strafe „sozialen Arbeitsdienst“ ableisten sollen.

Dass diese Menschen meist nicht den freien Willen und die Voraussetzungen für professionelle soziale Tätigkeiten mitbringen, ist gerade auf diesem ethisch sensiblen Gebiet äußerst bedenklich. Da diese Menschen für sehr wenig Kohle arbeiten müssen, wird ein Lohndumping und schlussendlich eine Entwertung des gesamten sozialen Bereichs in Gang gesetzt. Dass dieser Qualitätsverlust letztendlich auf die Gesellschaft zurückfällt, scheint den Herren und Damen der Macht egal zu sein.

 

Wir rufen alle involvierten Menschen auf, gegen diese staatlichen Zwänge und Einmischungen aufzustehen und fordern ein Arbeitsfeld, das den sozial beschäftigten Menschen ermöglicht, möglichst frei, professionell und mit ausreichend Knete entlohnt zu werken.

Kategorien: Kritik

PLÄDOYER IN EIGENER SACHE!

Januar 21, 2007 · Keine Kommentare

sternsr.GIFIn letzter Zeit ist es sehr still geworden um die Libertären im Sozialen- und Gesundheitsbereich.

Dies hat einerseits damit zu tun, dass die anfängliche Symphatie, welche uns von einigen (wenigen) KollegInnen bekundet wurde, in den meisten Fällen zu folgendem Stehsatz führte: “Wenn’s einmal größer werdets, meldets euch wieder bei mir!”
Zum anderen, auch daraus resultierend, sind wir halt sehr sehr wenige. Das führt dazu, dass wir natürlich auch nur sehr sehr wenig tun können (da beißt sich der Hund in den Schwanz). Berufliche und private Verpflichtungen hindern die LISA’s oft daran, Zeit zu finden, die ihrer kleinen Initiative zugute kommt.
Für uns heißt das keineswegs, dass wir LISA “begraben” werden. Im Gegenteil: Gerade oben genannte Widrigkeiten zeigen uns, dass wir recht haben!
Wenn der größte Teil meines Lebens daraus besteht, entweder in der Hackn sein zu müssen, oder im “Privatleben” hackeln zu müssen (z.B.: Kinderbetreuung) - und dass alles “nur um überleben zu können bzw. zu dürfen” - dann stimmt offensichtlich vieles nicht. Dass unsere kleine Initiative an diesen “Unstimmigkeiten” wenig ändern, geschweige denn sie abschaffen kann, liegt auf der Hand. Das soll und wird uns aber nicht daran hindern, auch in Zukunft die Stupidität der kapitalistischen Logik auf zu zeigen.
Wir werden auch weiterhin unsre KollegInnen darauf hinweisen, dass die Verhältnisse veränderbar sind. Wir werden weiterhin feststellen, dass wir das nur selber tun können (kein Staat, keine Partei, keine Kirche kann das für uns erledigen). Und wir glauben mehr denn je, dass es zu diesem Zweck sinnvoll ist, sich zu organisieren!

Schließlich noch ein philosophischer Exkurs: mehr werden wir nur, wenn wir mehr werden!

Kategorien: LISA Texte

Anarchosyndikalismus!

Januar 21, 2007 · Keine Kommentare

 

 

Anarchosyndikalismus?

Wenn wir von Gewerkschaft sprechen, so meinen wir nicht etwa den hierarchischen und strukturkonservativen ÖGB. Wir beziehen uns auf anarchosyndikalistische Gewerkschaftsmodelle.

Anarchosyndikalismus? Auf den ersten Blick wohl ein Unwort. Bestehend aus dem griechischen Wort Anarchia (Abwesenheit von Herrschaft) und dem französischen Wort Syndicalisme (von syndicat, Gewerkschaft), beschreibt der Begriff also eine herrschaftsfreie Gewerkschaftsbewegung. Es muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden, dass ArbeiterInnen und Bosse unterschiedliche Interessen haben. Wir wollen weniger, sinnvoller, besser bezahlt und selbstbestimmt arbeiten. Die Bosse wollen uns länger, gefügiger, schneller und billiger arbeiten lassen. Wir wollen über unser Leben selbst verfügen. Die Bosse wollen die Kontrolle über die gesamte Wirtschaft und somit die gesamte Gesellschaft. Auf diesem Grund ist es notwendig, sich als ArbeiterInnen zu organisieren. Der Anarcho-syndikalismus unterscheidet sich, wie man nun schon vermuten kann, grundlegend von der herkömmlichen Gewerkschafts- bewegung. Zum einen dadurch, dass die Gewerkschaftsbasis und nicht die Gewerkschaftsbosse die Entscheidungen treffen. Zum anderen durch die föderale Gliederung, welche im Unterschied zu einer zentralistischen Gliederung die einzelnen Gewerkschaften miteinander verbindet, ohne einen hierarchischen Apparat darüber zu stülpen. Anarchosyndikalismus ist weder eine Ideologie, noch steht er einer Partei (auch keiner linken) nahe. Anarchosyndikalismus ist eine Organisationsform. Ein Werkzeug, das uns befähigen soll, selbstbestimmt zu handeln. Das uns ermöglicht, unsere Arbeits- und Lebensbedingungen hier und jetzt zu verbessern und der Vision einer gerechteren und demokratischeren Gesellschaft näher zu kommen. Der momentane Abbau sozialer und demokratischer Rechte, die permanente Ausnahmesituation in vielen Teilen der Welt und immer härter geführte ArbeiterInnenkämpfe weltweit zeigen, dass diese Rechte nicht selbstverständlich sind. Seit es das kapitalistische System gibt, wurden alle Verbesserungen der Lage der Arbeitenden durch die ArbeiterInnen selbst erkämpft. Deshalb ist der Anarchosyndikalismus revolutionär, da er aufzeigt, dass der Klassenkampf stattfindet, dass Veränderung möglich und vor allem notwendig ist und dass Frieden und Freiheit nur in einer Klassen- und Herrschaftsfreien Gesellschaft verwirklicht werden können. Das heißt, wir sind der Ansicht, dass die ProduzentInnen und DienstleisterInnen über die Produkte und Dienstleistungen selbst verfügen sollten. Dass an die Stelle von staatlichen Gewaltapparaten solidarische Gemeinwesen treten sollen. Dass es auch ohne Hunger, Krieg, Ungleichheit und brutale Konkurrenz geht. Und dass dies nur die ArbeiterInnen selbst erkämpfen können.

AnarchosyndikalistIn sein, bedeutet:

- EinE GleicheR unter Gleichen zu sein. In einer Gewerkschaft ohne Oben und Unten.

- Solidarisch zu handeln und sich gegenseitig zu unterstützen. Das sind keine losen Schlagworte, sondern Notwendigkeiten und tägliche Realität über die eigene Branche hinaus und das weltweit.

- Sich als ArbeiterIn mit ArbeiterInnen zu organisieren und zu vernetzen, um den Widrigkeiten einer unsozialen Ordnung in der Arbeits- und Lebenswelt entgegen treten zu können.

- Sich gegen jede Form von Autorität, Herrschaft, Totalitarismus, Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus zu wenden.

- Schon heute das Fundament für ein besseres Morgen zu bauen.

 

Für uns AnarchosyndikalistInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich bedeutet das:

- Bei uns ist es egal ob du Zivi, SozialarbeiterIn, Reinigungskraft oder BetreuerIn (egal welche Berufsgruppe) bist. Unsere Solidarität gilt nicht einer Berufsgruppe, sondern allen. Mit allen meinen wir auch alle. Wir sind SpezialistInnen unserer eigenen Branche und setzen dort unsere hauptsächliche Aktivität an. Als AnarchosyndikalistInnen sind wir uns jedoch bewusst, dass wir nur gemeinsam mit allen ArbeiterInnen eine sozialrevolutionäre Veränderung der Gesellschaft herbeiführen können. Deshalb sind wir mit anderen Branchen-syndikaten in Wien vereint und stehen unseren GenossInnen solidarisch bei. Unsere Solidarität endet auch nicht an nationalstaatlichen Grenzen (die wir sowieso als überholt ablehnen). Auf den Punkt gebracht ist es uns wichtig, dass wir uns sowohl mit ostafrikanischen MetallerInnen oder GärtnerInnen aus dem Innviertel solidarisieren können und wir agieren aus unserer Situation als Wiener SozialhacklerInnen heraus. „think global, act local“, eine bessere Welt beginnt in deinem direkten Umfeld.
- Auch wir SozialhacklerInnen sind von Hierarchien, ökonomischen „Sachzwängen“ und Unfreiheit betroffen. Wir wollen keine institutionalisierten und wachsenden Sozialkonzerne, sondern eine soziale Arbeit die sich selber weitestgehend überflüssig macht. Wir wollen diese Gesellschaft, die krank und abhängig macht, überwinden . Soziale Arbeit soll die KlientInnen von ökonomischer und geistiger Gefangenschaft befreien. Soziale Arbeit muss sich auch selbst von dieser befreien. Fremdbestimmung weg, Selbstorganisation her!
- Wir wollen uns selbst vertreten und wollen auch keinem noch so engagierten Betriebsrat unser Schicksal überlassen. Wir lehnen das Stellvertreter- und Funktionärswesen ab und stellen dem eine solidarische
Selbstorganisation gegenüber. Unsere Branche ist über LISA organisiert und wir versuchen, uns in den einzelnen Betrieben in Betriebsgruppen zu organisieren. Hierbei gibt es kein Delegieren von oben nach unten. Alle Syndikate und Betriebsgruppen sind innerhalb der vereinbarten allgemeinen Prinzipien und Statuten autonom in ihren Entscheidungen.

Kategorien: Theorie

LISA und ihr tägliches Einerlei im Sozial(Un)wesen

Januar 21, 2007 · Keine Kommentare

 

Lisa, wohnhaft in Wien, hat keine Haustiere, ihre Ausbildung abgeschlossen, ihr Konto überzogen und ist nebenbei unglücklich verliebt. Aber das tut eigentlich nichts zur Sache, denn sie wollte ja immer schon etwas sinnvolles tun…
Herr und Frau Klient sind nicht die Gewinner in unserer Gesellschaft, obwohl sie keine Spieler sind. Und wenn mensch nicht auf der Gewinnerseite ist, dann geben die Gewinner meist nichts vom Gewinn an die anderen weiter. Die Gewinner schauen lieber darauf, dass sie unter sich bleiben. Damit der Gewinn weiter wachsen kann. Die anderen gehen eher zu Lisa.
Lisa arbeitet in der sozialen Arbeit für den Verein „Sozial und Mensch“ und sie kann das ganz gut. Das kann und muss sie auch beweisen. Sie führt alle möglichen Listen, in die sie reinschreibt, wie sie produktive Menschen produziert. Sie braucht das nicht, aber das ist ihr Auftrag. Weil mit den Listen kann ihr Chef, Herr Gut-Freund, dann zu den Institutionen, die Geld haben, hingehen und zeigen wie gut sein Verein seine Arbeit macht und dafür bekommt er dann Geld. Lisa kennt sich gut aus mit ihrer Arbeit und denkt nicht, dass man ihren Job in solchen zeitraubenden Listen beschreiben kann. Aber es ist ihr Auftrag. Sie hat viele andere Aufträge auch noch. Die kommen von der Projektleiterin, dem Chef und der Gesellschaft. So nennt sich dann die Politik in diesem Fall. Von den KlientInnen kommen auch Aufträge, aber die Aufträge von denen sind nicht so verpflichtend. Sie selbst kann sich eigentlich keinen Auftrag geben. Das sagt auch ihre Ausbildung: Mandat gibt es nur ein Doppeltes und kein Dreifaches.

Lisa hat ein Team. Das sind ihre KollegInnen. Die sind sehr sozialkritisch und kämpfen dafür, dass Herr und Frau Klient auch mal ein wenig zu den Gewinnern gehören. Sie sitzen einmal in der Woche zusammen und beschließen die Sachen, die im Arbeitsalltag so anfallen. Jetzt denkt sich Lisa, da könnte sie ja mal besprechen, ob sie zum Beispiel die Überstunden nicht weglassen kann. Da eh schon lange noch einE neueR KollegIn dazukommen sollte und sie selbst auch immer müde nach Hause geht. Das finden aber einige KollegInnen als gar nicht sozial. Besonders Frau Gabi, die Projektleiterin.

Frau Gabi hat nichts gegen Arbeitsrechte und deswegen soll Lisa ans Team und die KlientInnen denken. Weil da eh schon genug zu tun ist. Jemanden Neuen einstellen; das geht nicht, weil’s zu teuer ist. Sie sollte sich mal auch in den Träger versetzen, so wie Frau Gabi. Die leitet das Projekt für den Träger und das 60 Stunden in der Woche und mehr. Meist muss sie schauen, dass alles am laufen ist und das ist ein harter Job – aber für die gute Sache. Was ändern, das tut der Träger. Und das ist schon schwer genug zu koordinieren. Lisa kann gern darüber diskutieren, aber ändern soll sie lieber ihren Arbeitsablauf. Der Träger managet den Verein, Frau Gabi den Dienstplan und Lisa ihre Zeit.

Der Träger, der Verein „Sozial und Mensch“, ist verkörpert durch Herrn Gut-Freund. Herr Gut-Freund wurde hinaufbefördert oder ist quer eingestiegen. Auf alle Fälle kann er mit allen. Auf alle Fälle mit allen auf seiner Ebene und darüber. Er muss wichtige Entscheidungen treffen und viel Verantwortung tragen, für das was er zu entscheiden hat. Das nimmt ihm wies´ ausschaut keiner ab. Herr Gut-Freund ist eh schon genügend beansprucht damit, die wenigen Gelder zu verwalten und den sozialen Verein „Sozial und Mensch“ vor den Spendenkonkurs und dem Subventionsbankrott zu bewahren. Ganz allein auf weiter Flur, unterwegs in seinem Dienstwagen, haut er sich für seine ökonomiefremden aber netten Personalkostenschlucker ins Zeug, um ihnen budgetbelastende Bleistifte, Flipcharts, Computer, Diensthandys und was die halt sonst noch brauchen, zu kaufen. Damit soll auch Lisa zufrieden sein. Und überhaupt: wer bestimmt denn da überhaupt wann gearbeitet wird und wann nicht?

Damit alles leichter geht, hat sich Herr Gut-Freund mit dem wichtigen Herrn Hauptl der hohen kommunalen Politik darauf geeinigt, dass ihm da noch so ein privatwirtschaftlicher Verein, verkörpert durch Herrn Glatt outsourcend zur Seite steht. Damit in den heutigen Zeiten, wo die Produktivität steigt und alles knapper wird, auch die Verantwortlichkeiten und Aufträge so verteilt sind, dass alles einträglich-nachhaltig und gesellschaftsordentlich organisiert ist – durch Herrn Glatt´s Überbau. Herr Glatt, der hat kapiert was bei „Sozial und Mensch“ und sonst wo so alles falsch läuft. Das hat er auch schon evaluiert. Neue Zeiten sind da. Die brauchen neue Lösungen und zwar fortschrittlich rückschrittliche Neo-Konzepte und nicht rückschrittlich fortschrittliche Alternativkonzepte. Lisa ist somit Dienstleisterin, soll mit ihren unpassenden Ansprüchen Frau …, Frau …, na die Projektleiterin belästigen oder gleich einen Frieden geben.

Auch wenn Herr Gut-Freund ein Problem mit Herrn Glatt hat, weil er ihm seine Entscheidungen wegnimmt und verdreht, tut er gut daran mit ihm zusammenzuarbeiten, da Herr Hauptl, der das Geld hergibt, das so anschafft. Das verlangt die Demokratie von Herrn Hauptl, dennl Herr und Frau Österreicher sind demokratiebewusst und wählen. Sie schauen täglich in die größte kleine Zeitung von Österreich und da haben sie gelesen, wie teuer das alles ist mit den nichtsnutzigen KlientInnen von Lisa und dass Herr Hauptl die KlientInnen von Lisa viel lieber mag als sie. Wenn da der Herr Hauptl falsch investiert, wählen Herr und Frau Österreicher die politischen Gegner und die täten alles noch viel schlimmer machen. Jetzt steht Herr Hauptl da. Herr Gut-Freund und so gutmenschliche Auf-der-Straße-steher, wie Herr und Frau Widerstand, wollen was von ihm. Herr und Frau Österreicher wollen was ganz anderes. Und dann ist da noch das Geld, das sowieso ganz woanders hin will, als zu Herrn Gut-Freund oder Familie Österreicher. Herr Hauptl muss sich direkt zerreißen. Für Lisa bleibt da keine Zeit mehr. „Wer ist die überhaupt?“ Die kennt Herr Hauptl ja gar nicht.

Für Lisa stellt sich die Frage, was das überhaupt alles soll. Was haben all diese Leute mit ihrer Arbeit, ihrem Leben zu tun? Woher nehmen die sich das Recht darüber zu entscheiden? Also entscheidet Lisa selber zu entscheiden.

 

sternlisa.GIFLISA und ihre LIBERTÄRE INITIATIVE SOZIAL ARBEITENDER gegen die Unfreiheit im Sozial- und sämtlichen Lebensbereichen befindet sich im Aufbau, braucht keine Bosse und steht für Selbstbestimmumg.

Wir sind der Meinung, dass die „ExpertInnen“ schon an der Basis sitzen und fähig sind über ihr Leben bzw. ihre Arbeit selbst zu entscheiden. Gerade da wir die Logik der Dienstwägen und Chefetagen verstehen, sind wir gegen diese Realität der Fremdbestimmung des ArbeitsLEBENS. LISA ist weiters Teil einer sich im Aufbau befindenden anarcho-syndikalistischen Gruppe im Raum Wien.

 


Kategorien: Einerlei · LISA Texte