LISA-FAS Libertäre Initiative Sozial Arbeitender (WIEN)

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Audio-LISA

Juni 20, 2007 · 1 Kommentar

proaganda.jpg Die Radio Augustin Sendung über LISA vom 18. Juni 2007 ist nun auch über´s web hörbar. Im Grunde genommen stellt sich hier LISA als Syndikat vor.

Zum Abspielen benötigst du den kostenlosen (und nicht den kostenpflichtigen!) RealPlayer unter www.real.com

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Häufig gestellte Fragen über LISA

März 26, 2007 · Keine Kommentare

Wer ist Lisa?

Die Frage sollte eher lauten: Was ist LISA? Lisa ist die Libertäre Initiative Sozial Arbeitender. Lisa ist eine Gruppe von Menschen, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine Basisgewerkschaft (-Syndikat) im Sozialen- und in verwandten Bereichen zu gründen.

Was bedeutet „Libertär“?

Libertär kommt aus dem französischen (= libertaire) und bedeutet im Grunde nichts anderes als freiheitlich (was in Österreich bekanntermaßen einen üblen Beigeschmack hat), allerdings nicht zu verwechseln mit „liberal“. Libertär kann auch mit „anarchistisch“ übersetzt werden.

Also ist LISA anarchistisch?

Lisa ist unabhängig von politischen Parteien und Bewegungen, dem Staat und NGO’s. Du musst keinE AnarchistIn sein, um bei uns mitzumachen. Jede Arbeiterin und jeder Arbeiter im Sozialbereich, der/die die Prinzipien der Selbstorganisierung und der Direkten Aktion unterstützt kann bei uns mitmachen. Wir wollen weder Politik (PolitikerInnen) in der Gewerkschaft noch eine Gewerkschaft die (StellevertreterInnen-)Politik macht. Lisa will eine selbstorganisierte Gewerkschaft, die eine selbstorganisierte, also Klassen- und Herrschaftslose Gesellschaft zum langfristigen Ziel hat.

Aber so etwas wie Arbeiterklasse gibt es doch nicht mehr. Warum diese Rhetorik?

Wir wollen die Dinge beim Namen nennen. Der Lebensnerv des Kapitals ist die Lohnarbeit. Daraus resultieren Unfreiheit und Fremdbestimmung. Der Kapitalismus kann nur als Klassengesellschaft existieren. Wir ArbeiterInnen müssen arbeiten, um überhaupt leben zu können. Ohne zu arbeiten oder zumindest der Bereitschaft dazu, landest du auf der Straße. Da gibt es nichts zu beschönigen. Das ist ein Zwangsverhältnis und kennzeichnet unser ganzes Leben. Die Klasse der Arbeitenden existiert allerdings erst dann so richtig, wenn sie als solche auftritt. Sprich, wenn sich die Arbeitenden ihrer Rolle als Ausgebeutete bewusst werden, und dies verändern wollen. Das ist ein Prozess und eine Basisgewerkschaft kann ihren Teil dazu beitragen.

Was versteht man unter Selbstorganisierung und Direkter Aktion?

Selbstorganisierung ist eine Form der Organisierung ohne Hierarchie, Funktionärswesen, Bürokratismus, ohne Oben und Unten. Also in unserem Fall eine Gewerkschaft, die von den Mitgliedern verwaltet wird und nicht Mitglieder, die von der Gewerkschaft verwaltet werden (direkte Demokratie im eigentlichen Sinn des Wortes). Direkte Aktionen sind Aktionen die von den ArbeiterInnen ohne Vermittlung durch StellvertreterInnen selbst organisiert und durchgeführt werden. Dazu gehören z.B. Streiks, Boykotts, dienst nach Vorschrift, Sabotage oder Besetzungen. Die Logik der Direkten Aktion ist einfach. Wenn wir aufhören, das zu tun, was uns befohlen wird, und wir anfangen, das zu tun, was wir selbst entscheiden zu tun, gibt es kaum eine Möglichkeit uns zu stoppen. „Die Arbeiterinnen erreichen mehr, wenn sie ihre Arme verschränken, anstatt sie zu benutzen!“

Was sind die Ziele von Lisa

Das Ziel von Lisa ist jenes der syndikalistischen Bewegung: die umfassende soziale Selbstverwaltung. Da aber dieses zu erreichen aller Voraussicht nach noch ein Weilchen dauert, wollen wir mittelfristig ein handlungsfähiges Syndikat aufbauen. Auch eine kleine Gruppe kann durch direkte Aktionen viel erreichen, vorausgesetzt die Mitglieder handeln solidarisch und entschlossen. Und Missstände gibt es, davon können wir alle ein Lied singen, in unserem Arbeitsfeld sicher genug.

Wie ist Lisa organisiert?

Lisa ist Teil einer (anarcho-)syndikalistischen Föderation in Österreich. Neben Lisa existieren zur Zeit auch ein Allgemeines Syndikat Oberösterreich, das ArbeiterInnen-Syndikat Wissensindustrie (Wien) und das Allgemeine Syndikat Wien. Die Syndikate genießen dabei allerdings völlige Autonomie. Das ist das Prinzip des Syndikalismus, der föderalistisch gegliedert ist. Keine FunktionärInnen und KarrieristInnen, keine BerufsaktionistInnen, keine Bosse und Parteisoldaten. Alle Entscheidigungen werden von den Mitgliedern selbst getroffen und nicht von einer allmächtigen Gewerkschaftszentrale. Dadurch können Betriebsgruppen, Syndikate und Ortsgruppen schnell und effizient handeln. Das alles unabhängig von der Größe der Organisation.

Was unterscheidet LISA von NGO’s wie z.B. sozial attack oder dem Berufsverband der SozialarbeiterInnen?

Zum einen die klar antikapitalistische Ausrichtung. Das heißt nicht, dass wir gegen Reformen sind. Das wäre dumm. Aber bei allen zu erreichenden Verbesserungen behalten wir das Ziel einer Klassen- und Herrschaftslosen Gesellschaft nicht aus den Augen. Zum anderen wollen wir es vermeiden, an den Staat zu appellieren oder in ihm ein mögliches Instrument sozialen Fortschritts zu sehen. Wir glauben nämlich, dass jene Verhältnisse die besten sind, in denen wir solidarisch und so selbstbestimmt wie nur irgend möglich leben, werken und gestalten können. Darum sind es auch die ArbeiterInnen selbst, die Veränderungen erkämpfen können und nicht Parteien oder selbsternannte Arbeiter(Ver-)FührerInnen. LISA legt ihr Augenmerk auf die Arbeitsverhältnisse im Sozial- und Gesundheitsbereich. Dass das Erkämpfen bestmöglicher Arbeitsbedingungen letztendlich auch den KlientInnen und PatientInnen (Neusprech: KundInnen) zugute kommt, versteht sich von selbst. Zu guter Letzt wendet sich LISA nicht an diese oder jene Berufsgruppe, sondern alle die im Solzial- oder Gesundheitsbereich arbeiten oder einen Zwangsdienst leisten müssen!

Kann ich ÖGB Mitglied sein und gleichzeitig bei Lisa mitmachen?

Im Prinzip schon. Allerdings nicht, wenn du FunktionärIn bist. Das würde unseren Überzeugungen widersprechen. Den ÖGB und sein hierarchisches Organisationsmodell, sowie seine reformistische Ausrichtung lehnen wir ab. Da er aber im Moment die einzige gewerkschaftliche Organisation von relevanter Größe hierzulande ist, mag eine ÖGB Mitgliedschaft - unabhängig davon, ob seine Organisationsform und Ausrichtung unterstützt werden - für den Einen oder die Andere Sinn ergeben (Auch wenn er es geschafft hat, seine Streikkassa zu verzocken!).

Wie trete ich mit Lisa in Kontakt? Wie werde ich Mitglied?

Am einfachsten indem du uns eine E-Mail schreibst und wir uns bemühen, dass diese auch in einem angemessenen Zeitraum beantwortet wird. Du kannst uns auch schreiben, wenn du weitere Fragen hast. Über Termine und Treffen kannst du dich auf diesem Blog informieren. Post bitte an „LISA c/o Hängematte, Stiftgasse 8, 1070 Wien“. Mitglied bist du dann, wenn du unsere Grundsätze teilst und Mitglied sein willst.

www.syndikate.at

YOU ARE THE UNION!

Du bist die Gewerkschaft!

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PLÄDOYER IN EIGENER SACHE!

Januar 21, 2007 · Keine Kommentare

sternsr.GIFIn letzter Zeit ist es sehr still geworden um die Libertären im Sozialen- und Gesundheitsbereich.

Dies hat einerseits damit zu tun, dass die anfängliche Symphatie, welche uns von einigen (wenigen) KollegInnen bekundet wurde, in den meisten Fällen zu folgendem Stehsatz führte: “Wenn’s einmal größer werdets, meldets euch wieder bei mir!”
Zum anderen, auch daraus resultierend, sind wir halt sehr sehr wenige. Das führt dazu, dass wir natürlich auch nur sehr sehr wenig tun können (da beißt sich der Hund in den Schwanz). Berufliche und private Verpflichtungen hindern die LISA’s oft daran, Zeit zu finden, die ihrer kleinen Initiative zugute kommt.
Für uns heißt das keineswegs, dass wir LISA “begraben” werden. Im Gegenteil: Gerade oben genannte Widrigkeiten zeigen uns, dass wir recht haben!
Wenn der größte Teil meines Lebens daraus besteht, entweder in der Hackn sein zu müssen, oder im “Privatleben” hackeln zu müssen (z.B.: Kinderbetreuung) - und dass alles “nur um überleben zu können bzw. zu dürfen” - dann stimmt offensichtlich vieles nicht. Dass unsere kleine Initiative an diesen “Unstimmigkeiten” wenig ändern, geschweige denn sie abschaffen kann, liegt auf der Hand. Das soll und wird uns aber nicht daran hindern, auch in Zukunft die Stupidität der kapitalistischen Logik auf zu zeigen.
Wir werden auch weiterhin unsre KollegInnen darauf hinweisen, dass die Verhältnisse veränderbar sind. Wir werden weiterhin feststellen, dass wir das nur selber tun können (kein Staat, keine Partei, keine Kirche kann das für uns erledigen). Und wir glauben mehr denn je, dass es zu diesem Zweck sinnvoll ist, sich zu organisieren!

Schließlich noch ein philosophischer Exkurs: mehr werden wir nur, wenn wir mehr werden!

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LISA und ihr tägliches Einerlei im Sozial(Un)wesen

Januar 21, 2007 · Keine Kommentare

 

Lisa, wohnhaft in Wien, hat keine Haustiere, ihre Ausbildung abgeschlossen, ihr Konto überzogen und ist nebenbei unglücklich verliebt. Aber das tut eigentlich nichts zur Sache, denn sie wollte ja immer schon etwas sinnvolles tun…
Herr und Frau Klient sind nicht die Gewinner in unserer Gesellschaft, obwohl sie keine Spieler sind. Und wenn mensch nicht auf der Gewinnerseite ist, dann geben die Gewinner meist nichts vom Gewinn an die anderen weiter. Die Gewinner schauen lieber darauf, dass sie unter sich bleiben. Damit der Gewinn weiter wachsen kann. Die anderen gehen eher zu Lisa.
Lisa arbeitet in der sozialen Arbeit für den Verein „Sozial und Mensch“ und sie kann das ganz gut. Das kann und muss sie auch beweisen. Sie führt alle möglichen Listen, in die sie reinschreibt, wie sie produktive Menschen produziert. Sie braucht das nicht, aber das ist ihr Auftrag. Weil mit den Listen kann ihr Chef, Herr Gut-Freund, dann zu den Institutionen, die Geld haben, hingehen und zeigen wie gut sein Verein seine Arbeit macht und dafür bekommt er dann Geld. Lisa kennt sich gut aus mit ihrer Arbeit und denkt nicht, dass man ihren Job in solchen zeitraubenden Listen beschreiben kann. Aber es ist ihr Auftrag. Sie hat viele andere Aufträge auch noch. Die kommen von der Projektleiterin, dem Chef und der Gesellschaft. So nennt sich dann die Politik in diesem Fall. Von den KlientInnen kommen auch Aufträge, aber die Aufträge von denen sind nicht so verpflichtend. Sie selbst kann sich eigentlich keinen Auftrag geben. Das sagt auch ihre Ausbildung: Mandat gibt es nur ein Doppeltes und kein Dreifaches.

Lisa hat ein Team. Das sind ihre KollegInnen. Die sind sehr sozialkritisch und kämpfen dafür, dass Herr und Frau Klient auch mal ein wenig zu den Gewinnern gehören. Sie sitzen einmal in der Woche zusammen und beschließen die Sachen, die im Arbeitsalltag so anfallen. Jetzt denkt sich Lisa, da könnte sie ja mal besprechen, ob sie zum Beispiel die Überstunden nicht weglassen kann. Da eh schon lange noch einE neueR KollegIn dazukommen sollte und sie selbst auch immer müde nach Hause geht. Das finden aber einige KollegInnen als gar nicht sozial. Besonders Frau Gabi, die Projektleiterin.

Frau Gabi hat nichts gegen Arbeitsrechte und deswegen soll Lisa ans Team und die KlientInnen denken. Weil da eh schon genug zu tun ist. Jemanden Neuen einstellen; das geht nicht, weil’s zu teuer ist. Sie sollte sich mal auch in den Träger versetzen, so wie Frau Gabi. Die leitet das Projekt für den Träger und das 60 Stunden in der Woche und mehr. Meist muss sie schauen, dass alles am laufen ist und das ist ein harter Job – aber für die gute Sache. Was ändern, das tut der Träger. Und das ist schon schwer genug zu koordinieren. Lisa kann gern darüber diskutieren, aber ändern soll sie lieber ihren Arbeitsablauf. Der Träger managet den Verein, Frau Gabi den Dienstplan und Lisa ihre Zeit.

Der Träger, der Verein „Sozial und Mensch“, ist verkörpert durch Herrn Gut-Freund. Herr Gut-Freund wurde hinaufbefördert oder ist quer eingestiegen. Auf alle Fälle kann er mit allen. Auf alle Fälle mit allen auf seiner Ebene und darüber. Er muss wichtige Entscheidungen treffen und viel Verantwortung tragen, für das was er zu entscheiden hat. Das nimmt ihm wies´ ausschaut keiner ab. Herr Gut-Freund ist eh schon genügend beansprucht damit, die wenigen Gelder zu verwalten und den sozialen Verein „Sozial und Mensch“ vor den Spendenkonkurs und dem Subventionsbankrott zu bewahren. Ganz allein auf weiter Flur, unterwegs in seinem Dienstwagen, haut er sich für seine ökonomiefremden aber netten Personalkostenschlucker ins Zeug, um ihnen budgetbelastende Bleistifte, Flipcharts, Computer, Diensthandys und was die halt sonst noch brauchen, zu kaufen. Damit soll auch Lisa zufrieden sein. Und überhaupt: wer bestimmt denn da überhaupt wann gearbeitet wird und wann nicht?

Damit alles leichter geht, hat sich Herr Gut-Freund mit dem wichtigen Herrn Hauptl der hohen kommunalen Politik darauf geeinigt, dass ihm da noch so ein privatwirtschaftlicher Verein, verkörpert durch Herrn Glatt outsourcend zur Seite steht. Damit in den heutigen Zeiten, wo die Produktivität steigt und alles knapper wird, auch die Verantwortlichkeiten und Aufträge so verteilt sind, dass alles einträglich-nachhaltig und gesellschaftsordentlich organisiert ist – durch Herrn Glatt´s Überbau. Herr Glatt, der hat kapiert was bei „Sozial und Mensch“ und sonst wo so alles falsch läuft. Das hat er auch schon evaluiert. Neue Zeiten sind da. Die brauchen neue Lösungen und zwar fortschrittlich rückschrittliche Neo-Konzepte und nicht rückschrittlich fortschrittliche Alternativkonzepte. Lisa ist somit Dienstleisterin, soll mit ihren unpassenden Ansprüchen Frau …, Frau …, na die Projektleiterin belästigen oder gleich einen Frieden geben.

Auch wenn Herr Gut-Freund ein Problem mit Herrn Glatt hat, weil er ihm seine Entscheidungen wegnimmt und verdreht, tut er gut daran mit ihm zusammenzuarbeiten, da Herr Hauptl, der das Geld hergibt, das so anschafft. Das verlangt die Demokratie von Herrn Hauptl, dennl Herr und Frau Österreicher sind demokratiebewusst und wählen. Sie schauen täglich in die größte kleine Zeitung von Österreich und da haben sie gelesen, wie teuer das alles ist mit den nichtsnutzigen KlientInnen von Lisa und dass Herr Hauptl die KlientInnen von Lisa viel lieber mag als sie. Wenn da der Herr Hauptl falsch investiert, wählen Herr und Frau Österreicher die politischen Gegner und die täten alles noch viel schlimmer machen. Jetzt steht Herr Hauptl da. Herr Gut-Freund und so gutmenschliche Auf-der-Straße-steher, wie Herr und Frau Widerstand, wollen was von ihm. Herr und Frau Österreicher wollen was ganz anderes. Und dann ist da noch das Geld, das sowieso ganz woanders hin will, als zu Herrn Gut-Freund oder Familie Österreicher. Herr Hauptl muss sich direkt zerreißen. Für Lisa bleibt da keine Zeit mehr. „Wer ist die überhaupt?“ Die kennt Herr Hauptl ja gar nicht.

Für Lisa stellt sich die Frage, was das überhaupt alles soll. Was haben all diese Leute mit ihrer Arbeit, ihrem Leben zu tun? Woher nehmen die sich das Recht darüber zu entscheiden? Also entscheidet Lisa selber zu entscheiden.

 

sternlisa.GIFLISA und ihre LIBERTÄRE INITIATIVE SOZIAL ARBEITENDER gegen die Unfreiheit im Sozial- und sämtlichen Lebensbereichen befindet sich im Aufbau, braucht keine Bosse und steht für Selbstbestimmumg.

Wir sind der Meinung, dass die „ExpertInnen“ schon an der Basis sitzen und fähig sind über ihr Leben bzw. ihre Arbeit selbst zu entscheiden. Gerade da wir die Logik der Dienstwägen und Chefetagen verstehen, sind wir gegen diese Realität der Fremdbestimmung des ArbeitsLEBENS. LISA ist weiters Teil einer sich im Aufbau befindenden anarcho-syndikalistischen Gruppe im Raum Wien.

 


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