Die so genannten “Sozialmärkte” haben es sich zum Ziel gemacht, „fair“ zu verteilen. Um in den Genuss eines „fairen Einkaufes“ z.B. bei SOMA zu kommen, muss man einen SOMA-Einkaufspass, auf Basis von Einkommensnachweis, Passfoto, Meldezettel und Lichtbildausweis beantragen. Der Soma-Pass ist im Geschäft vorzuweisen und wird pro Einkauf registriert. Er berechtigt zu höchstens drei Einkäufen pro Woche zu maximal acht Euro pro Einkauf (siehe hier).
Das „faire“ an diesen Sozialmärkten ist, dass man dort verbilligt Waren kaufen kann, die von den Supermärkten normalerweise entsorgt werden. Die Anstellung von Transitarbeitskräften trägt noch mal dazu bei, dem ganzen einen „sozialen“ Anstrich zu verpassen (zu Transitarbeitskräften siehe hier). Also im Klartext: Weiterlesen

