Kampagne Kiwarei

kiwaranoeshawarablog

Im Juni 2oo7 haben wir von der LISA beschlossen eine Kampagne zur Problematik „Exekutive“ durchzuführen. Diese Kampagne ist noch nicht abgeschlossen. Was bisher gemacht wurde gibt´s hier zum durchklicken:

- der erklärende Text zur Kampagne

- Lisa´s Polizei-Einerlei: eine Geschichte aus Lisa´s Arbeitsalltag

- rechtliche Infos für den Umgang mit PolizeibeamtInnen in der sozialen Arbeit

- die Radiosendung zur Kampagne

Carlo G.

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Hier entsteht eine Kampagne. Unser Ziel ist es das Verhältnis zwischen Exekutive und sozialer Arbeit zu hinterfragen. Sollte mensch Gedanken, Bedenken u./o. sonstige Bereicherungen beifügen wollen, so gibt es die Möglichkeit uns eine e-mail unter lisa.syndikat@linuxmail.org zu senden. Kennworte: Polizei, Kiwara, oder ähnliches.

2 Kommentare

2 Antworten bis hierher ↓

  • Nederlsyndikat // Juni 28, 2009 um 8:40 | Antworten

    Sehr gute Aktion.

  • Karakök // Juli 6, 2009 um 10:22 | Antworten

    IRAN: TÖDLICHE MACHT – DEADLY POWER – ÖLÜMCÜL GÜC
    Fédération Anarchiste Francophone,, 06/07/2009 by Karakök

    IRAN: TODLICHE MACHT¨

    *Solidarität mit dem Kampf der iranischen Bevölkerung! *

    Die Fédération Anarchiste unterstützt die Frauen und Männer im Iran in
    ihrer Rebellion gegen eine herrschende Macht, die, um ihre Autorität
    aufrecht zu erhalten, sich nicht scheut, alle Mittel der Repression
    einzusetzen.

    Präsidentschaftswahlen, seien sie in den Vereinigten Staaten oder in
    Frankreich, gewöhnen die Leute daran, ihr Schicksal in die Hände einer
    einzigen Person zu legen, welche dann eine extravagante Fülle an Macht
    erhält.

    AnarchistInnen sind überzeugt, dass das Hauptziel von Wahlen ist,
    Individuen ihres Rechts zu leben und sich nach eigenen Vorstellungen zu
    Organisieren, zu berauben.

    Im Iran ist die Macht unter der Knute einer Religiösen Clique, die sich
    ihre Kandidaten nach deren Konformität zu dem eigenen Kanon aussucht und
    massiven Betrug organisiert, um sich des Sieges des dienlichsten
    Schützlings zu versichern. Aber dieses Versteckspiel um die Wahlen
    zeigte nur zu deutlich den Durst nach Freihiet des Iranischen Volkes;
    sie wollen nicht länger unter dem Joch der Mullahs leben.

    Kurz: unter Ahmadinejad, Khamenei und den Revolutionsgarden versinkt das
    Land in einem aufklärungsfeindlichen Fanatismus, aber auch die Wahl
    Moussavi’s, Khomeini’s früherem Premierminister, hätte auf keinen Fall
    die Befreiung der Iraner und noch viel weniger der Iranerinnen, bedeutet.

    Die Fédération Anarchiste glaubt nichteine Minute all die tugendhaften
    und Medial orchestrierten Proteste der westlichen, von Demokratie und
    Frauenrechten schwatzenden, Regierungen: ihre Komplizenschaft mit dem
    Chinesischen Regime, dem “befriedeten” Irak, oder Beziehungen zu
    Saudiarabien sind Beweis genug, dass solche hehre Prinzipien nur Show
    sind und nicht viel bedeuten, verglichen mit wirtschaftlichen Interessen
    oder mindestens der Unterwürfigkeitzu den Interessen der Imperialen Macht.

    AnarchistInnen werden niemals, wie auch immer, das iranische Regime
    unterstützen, nur weil es sich gegen den US-amerikanischen Imperialismus
    auflehnt. Die Feinde unserer Feinde sind nicht zwingend unsere Freunde
    und die tägliche Unterdrückung der iranischen Bevölkerung durch ihre
    Führer kann niemals unterbewertet oder entschuldigt werden.

    Was die Bevölkerung des Iran gerade ausdrückt in den Strassen, nach
    einer Wahlfarce, wie wir sie auch von anderswo kennen, ist vor Allem der
    Durst nach Freiheit, Gleichheit und Befreiung, welchen keine gewählte
    Regierung an der Macht je wird befriedigen können.

    Als Antwort auf diese Welle der Freiheit, auf welcher Studenten und
    junge Leute extrem aktiv sind, wenden die Autoritäten eine Taktik des
    Terrors an, basierend auf Verhaftungen, Gewalt, der Ermordung von
    Demonstrierenden und einer Zensur gegen innen, sowie dem Blockieren
    aller wirklichen Informationen vor dem erreichen der Aussenwelt.

    Lasst uns hoffen, dass die mobilisierte iranische Bevölkerung siegreich
    aus diesem Kampf hervorgehen wird, ohne zu vergessen, dass wirkliche
    Freiheit nicht heisst, den “richtigen” Politiker oder den “richtigen”
    Mullah zu wählen, sondern die Kontrolle über die Macht, eigene
    Entscheidungen zu treffen, zurückzugewinnen, und Selbstorganisierung!

    Keine Götter, keine Meister, keine Staaten, keine Mullahs!

    Auf die Selbstbefreiung der iranischen Frauen und Männer!

    The Secretary for International Relations

    Fédération Anarchiste Francophone

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