Monatsarchiv: Mai 2007

Zum Wiener Sozialsystem

functionAls direkt Betroffener, sprich als Lohnarbeiter im Wiener Sozialsystem, will ich hier mal versuchen aus meiner Perspektive zum Förderwesen von Projekten Position zu beziehen.

Wenn in Wien ein neues Projekt im Sozialbereich gestartet wird liegt die Vermutung nahe, dass irgendwo so ein mächtiges Tier erkannt hat, dass er oder sie aufgrund dieses Projektes einen Vorteil haben könnte. Und um das umzusetzen braucht dieser Mensch dann nur noch eine willige Institution mit deren billigen ArbeiterInnen. Und dass das dann auch so funktioniert, wie es sich die AuftraggeberInnen vorstellen wird laufend evaluiert, oder besser gesagt kontrolliert. Und dass das dann meist genau so funktioniert, dass sich die ArbeiterInnen an der Basis – und natürlich erst die KlientInnen – vor lauter Ohmacht nur mehr am Schädel greifen liegt wahrscheinlich daran, dass die AuftraggeberInnen eben aus ihrer Lebenswelt heraus delegieren. Und die ist weit weg von der wovon hier geschrieben wird.

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Lisa will vor allem Eines…

 

 

…nämlich sich kein Blatt vor den Mund nehmen! Die Realität sieht aber leider so aus, dass wir nur eine kleine Gruppe sind. Da uns der notwendige Rückhalt aus den jeweiligen Belegschaften fehlt (und wir auch sonst auf wenig Gegenliebe stoßen), können wir – um uns selbst nicht zu gefährden – „vertrauliche Informationen“ aus unseren Arbeitsfeldern nur begrenzt zur Verfügung stellen. Genosse „ert“ hat sich deshalb auch entschieden, seinen Beitrag zur MA 15 zu löschen. Eine wirklich offene Diskussion ist aber im Rahmen unserer Treffen möglich.

Eines können wir euch aber auch ohne „dienstrechtliche Bedenken“ raten:

VERTRAUE NIE, NIE, NIEMALS DEINEM CHEF ODER DEINER CHEFIN!!!

 

DU BIST DIE GEWERKSCHAFT!!!!!

 

 

See You there!

DU BIST DIE GEWERKSCHAFT!

YOU ARE THE UNION!

TI SI RADNIČKI SINDIKAT !

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