Kolportiert wird,

…dass im Zuge der bevorstehenden Teilung der MA 15 (Magistrat Wien) in einen „Sozialen“ und einen „Medizinischen Teil“, sämtliche SozialarbeiterInnen des medizinischen Bereiches in einem „SozialarbeiterInnenpool“ landen sollen, aus dem dann von der Chefität – vorwiegend ÄrztInnen – nach Belieben gefischt werden kann (z.B. für Fußmassagen oder zum Krawatten bügeln…). Hierbei muss erwähnt werden, dass die Bereiche Impfstelle für Auslandsreisende, Jugendzahnklinik, Gesundheitsvorsorge und die Gesundenuntersuchungsstellen, voraussichtlich ohne weitere Diskussion abgeschafft werden sollen (ein Hoch an dieser Stelle an unsere ÖGB-KollegInnen!)! Übrig bleiben würden in diesem „Pool“ also die Bereiche Orthopädie, Tuberkulose und STD (Sexuell übertragbare Krankheiten).

Bei aller gebotenen Höflichkeit, werden mir wohl sämtliche MA 15-ArbeiterInnen recht geben, wenn ich hier feststelle, dass die gegenwärtige Arbeitsteilung darin besteht, dass WIR hackeln und die Chefität damit beschäftigt ist, uns zu schikanieren! Für das „mittlere (new public-) Management“ allerdings gilt  in dieser Angelegenheit die Unschuldsvermutung,…

…denn Eines ist klar: Es ist die dreiste Vorgehensweise der Stadträtin Sonja Wehsely und der Frau Abteilungsleiterin Renate Pommering-Schober, sowie die Passivität der Betroffenen, die solch einen UNSINN erst ermöglichen!

Self – Mangement statt New Public Management!

Genosse ert, MA 15

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