FSW diktiert Bürokratisierung

FSW Wie der Augustin (Ausgabe Nr.256) berichtet ist der Fonds Soziales Wien (FSW) dabei die Beratungszentren für Pflege und Betreuung in eine GmbH auszulagern. Die Soziale Arbeit soll, nach den Vorstellungen des FSW, personell in eine Bedarfserhebung und in einen Durchführungsanteil aufgesplittet werden. Bisher gute und unbürokratische Beziehungs- und Einzellfallarbeit wird somit durch eine Zuständigkeitenreglementierung verunmöglicht. Dass dadurch nicht nur den KlientInnen der Zugang zu sozialen Leistungen erheblich erschwert wird, sondern auch gegen jegliche sozialarbeiterische Logik gehandelt wird, scheint diesem Finazverwalter egal zu sein. Es zeigt sich hierbei wieder mal eine Mentalität a la wer´s Geld hat schafft an. Und weil sich die SozialmanagerInnen da oben wohl nicht so recht auskennen wird das alles durch einen bürokratischen Apparat gezügelt und kontrolliert. Dass durch Bürokratie die geplante Geldeinsparung kommt, soll aber bitte nur die Chefetage des FSW glauben.

Sobald online linken wir zu dem betreffenden Artikel, inzwischen (und natürlich auch sonst) raten wir euch den Augustin zu kaufen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s