Aktionstag gegen die Karlsplatz“Säuberung“

flugiWann: Samstag, 17. Juli 2010 ab15 Uhr

Wo: Karlsplatz / Resselpark

Als Teil dieses Bündnisses rufen wir alle auf die Anliegen nach Mitteln und Möglichkeiten zu unterstützen.

Mit 1. Juni 2010 ist das erneuerte Wiener Landes Sicherheitsgesetzt in Kraft getreten. Die damit verbundene Ausweitung der Polizeibefugnisse für den öffentlichen Raum, richtet sich hauptsächlich gegen sogenannte Randgruppen* im öffentlichen Raum. Mit 1. Juni 2010 hat auch ein Großaufgebot an Polizei angefangen die sogenannte Drogenszene vom Karlsplatz zu vertreiben. Zusätzlich wurde beschlossen den Spritzentausch des Projekts streetwork zu schließen. Offizielle Begründung, der Umbau des Karlsplatzes. Dass die Passage des 2006 frisch renovierten Streetwork-Projekts nicht von den Umbauarbeiten betroffen ist, scheint für die „Verantwortlichen“ unerheblich. Denn im Oktober 2010 finden die Wiener Landtagswahlen statt. Während ÖVP und FPÖ seit langen schon gegen die User_innen vom Karlsplatz hetzen, scheint nun auch die SPÖ darauf zu setzten, sozialen Frieden nicht mehr erkaufen zu wollen, sondern durch den staatlichen Kontrollapparat herbeizuführen.

and the speed goes on

Schnell ging auch der Umbau des zuständigen Drogenhilfssystems des Vereins Wiener Sozialprojekte (VWS) einher. Ohne Einbindung der Basishackler_innen (geschweige denn der User_innen) wurden binnen kürzester Zeit langjährig erfolgreiche Projekte „umstrukturiert“ und neue gegründet. Den bisherigen Höhepunkt stellt die Schließung des Spritzentausches, am Karlsplatz dar, der direkt an die Szene angebunden war. Die Weiterführung von mühsam, über Jahre aufgebauter Betreuungsverhältnisse scheint nun äußerst fraglich, die negativen Auswirkungen bekommen die User_innen zu spüren. Die Erwartung der „Verantwortlichen“, dass sich die bisher 4500 tgl. getauschten Spritzen in das andere Projekte verlagern, ist bisher nur eine Hoffnung geblieben. Weder die Entsorgung gebrauchter, noch die Versorgung mit sterilen Spritzen scheint derzeit gesichert. * * *

Das Recht den öffentlichen Raum zu benützen gilt anscheinend nicht mehr für die sogenannten Randgruppen (wer sind die nächsten?). Untermauert wird diese Repression durch einen Sprachgebrauch („Säuberung“ und „bereinigen“), der klar macht, was Politik & Exekutive von den Betroffenen halten. Dass hier offen gegen eine Gruppe von Menschen gehetzt wird, die sich mangels Einfluß und Macht nicht wehren kann, ist ein weiterer Beleg für den momentan herrschenden Populismus.

Trotz Maulkörben für Sozialhackler_innen und trotz täglicher Repression gegen die Konsument_innen konnte eine öffentliche Debatte nicht unterdrückt werden. Proteste und Aktionen haben in letzter Zeit stark zugenommen. Auch wir, das Bündnis gegen die Räumung des Karlsplatzes, wollen unseren Beitrag leisten und rufen alle Betroffenen und Solidarischen dazu auf am Samstag, dem 17. Juli ab 15 Uhr in den Resselpark zu kommen.

Drogenkonsum ist immer noch mit Stigmatisierung verbunden (Arbeitgeber_innen, Familie, …) und beteiligte Arbeiter_innen der Drogenprojekte könnten von Sanktionen seitens ihrer Geschäftsführngen betroffen sein.

Deswegen fordern wir alle auf, auf Fotos und andere Bildmaterialien zu verzichten! Wir wollen ausschließlich von uns erstelltes und anonymisiertes Bildmaterial online stellen und an die Medienvertreter_innen weiterleiten.

Wir sprechen uns mit unserer Kundgebung gegen die Zerschlagung eines (über-)lebenswichtigen Hilfssystems und gegen jede Form von polizeilicher Repression gegen Drogen konsumierende Menschen aus. Wir verurteilen jede Illegalisierung und Kriminalisierung von Drogenkonsument_innen. Wir unterstützen hingegen eine selbstbestimmte Organisierung* * der User_innen und fordern eine Bereitstellung von Infrastruktur und Finanzmitteln durch das Drogenhilfssystem.

Wir sprechen uns dagegen aus, dass die Politik einer Mehrheit Angst vor einer wehrlosen Minderheit macht. Wir verurteilen deren Sprachgebrauch („säubern“ & „bereinigen“). Wir verurteilen die verantwortungslose Gefährdung von User_innen, Passant_innen und Anrainer_innen, die von den „Verantwortlichen“ aufgrund der Schließung des Spritzentausches am Karlsplatz herbeigeführt wurde.* * * Wir fordern öffentlichen Raum, Gesundheitsversorgung und ein freies Leben für alle. Wir sind solidarisch und lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.

Wir sprechen uns gegen die Fremdbestimmung von oben aus, mit der derzeit über die Betroffenen hinwegadministriert wird. Wir verurteilen Maulkörbe für die Basis in den Drogenprojekten und fordern einen offiziellen und praktischen Verzicht auf Sanktionen gegenüber kritischen Sozialhackler_innen seitens der jeweiligen Geschäftsführungen. Wir treten für eine Diskussion ein, die getragen wird von den jeweils Betroffenen und den Expert_innen vor Ort. Eine Diskussion, die einen fortlaufenden und offenen Prozeß abseits von parteipolitischen Interessen eröffnet und bedürfnisorientierte Lösungen ermöglichen kann.* * * *

Bündnis gegen die Räumung des Karlsplatzes

buendnis_karlsplatz[at]riseup.net

* Menschen, die an den Rand unserer Gesellschaft gedrängt wurden.

* * hierbei könnten die Starken Süchtigen www.starkesuechtige.at oder die JES-Gruppen www.jes.aidshilfe.de als Vorbild dienen

* * * durch den Spritzentausch am Karlsplatz konnten tgl. 4500 gebrauchte Spritzen entsorgt und gegen  neue, sterile Spritzen getauscht werden. Da diese Möglichkeit nicht mehr besteht, ist die Gefahr, dass Spritzen mehrfach benützt und dann irgendwo entsorgt werden stark vergrößert worden. Das ist das Gegenteil einer guten HIV- und Hepatitis C-Prävention.

* * * * das beinhaltet eben auch Themen wie z.B. Diamorphinbehandlung, Konsumräume, iv-Substitution usw.

14 Antworten zu “Aktionstag gegen die Karlsplatz“Säuberung“

  1. ich finde den größten teil der forderungen als reine frechheit, wie kann man für eine legalisierung von drogenkonsum eintreten, und wenn man dieses tut, wieso hat man dann nicht das rückgrad die auch nicht anonym zu tun, oder wie sonst wäre die forderung nach verzicht auf eigenständiges fotografieren und die eigene weiterleitung der „genehmen“ bilder an die medien zu verstehen, oder mag man sich viellecht gar nicht einer wirklichen diskussion stellen sondern nur eine hetzjagd gg. die exekutive etc. veranstalten?

    ich glaube jeder der das vergnügen hat, am karlsplatz umsteigen zu müssen wäre froh, wenn dieser platz „gesäubert“ werden würde, denn im moment kann man den platz nicht benutzen ohne ständig von süchtigen belästigt zu werden.

    • Um Legalisierung geht es bei dieser Aktion nicht. Es steht aber außer zweifel, dass Kriminalisierung nichts anderes hervorbringt als „Kriminelle“! Niemand ist aus Jux und Tollerei Substanzabhängig. Wenn sie sich davor fürchten, was wäre, wenn „Drogen legal“ wären, fragen sie sich doch bitte doch selbst, ob sie dann sofort sämtliche Substanzen „ausprobieren“ würden. Wahrscheinich nicht – wie der Großteil der Bevölkerung auch. Leute, die Suchtmittelabhängig sind, haben zumeist massive Probleme, durch die Illegalität der Substanz haben sie dann noch mehr Probleme!

      Ob anonym oder nicht, hat nichts mit vorhandenem oder mangelndem Rückgrad zu tun, sondern – es steht auch im Text – damit, dass es vor allem für ArbeiterInnen in den betroffenen Einrichtungen problematisch sein könnte! Wie sie vielleicht wissen, gibt es in Österreich zwar Rede-, Presse- und Meinungsfreiheit. Allerdings gelten diese Freiheiten (noch) NICHT am Arbeitsplatz!

      Eine Hetzjagd veranstaltet hier niemand, ich weiß nicht, wo sie das herauslesen.
      Wenn sie sich gar so belästigt fühlen am Karlsplatz, würde ich gerne wissen, wo sie sich denn lieber belästigen lassen würden. Etwa in ihrem Stiegenhaus? Eine Vertreibung lößt nämlich das Problem nicht – die KonsumentInnen und DealerInnen wechseln nur den Ort (irgendwie logisch, oder?).

      Wenn sie meinen, der Karlsplatz müsse gesäubert werden, heißt das im Umkehrschluss, Drogenabhängige wären Schmutz. ich wundere mich gerade selber, warum ich überhaupt mit jemanden diskutiere, der/die Menschen als Schmutz betrachtet…

  2. eine legalisierung von drogenkonsum steht so nicht im text, aber danke für den einwurf. sollte mensch diskutieren, abwägen, usw.

    warum wir wollen, dass die leut auf fotos verzichten, steht aber eh im text (also wenn du dir bitte nochmals die mühe machen würdest …)

    bei der rolle der polizei bei hetzjagt scheinst du dich zumindest etwas verlesen zu haben.

    belästigungen finden übrigens auf vielen ebenen statt. mensch könnte z.b. deine mail aals belästigung empfinden, deswegen wird der blog aber noch lange nicht von deinem kommentar „gesäubert“ (deine meinung ist ja auch teil dieser gesellschaft)

  3. wie ist das eigentlich in anderen städten? in europa… haben die eher einen konsumraum oder nicht? so etwas gibt es in wien ja gar nicht afaik.

    • In Europa geht man zur Zeit von einer Gesamtzahl von ca. 87 Konsumräume in 44 Städten aus.
      • Schweiz 12 (8 cities), since: 1986
      • Niederlande 40 (15 cities*), since 1990/1994
      • Deutschland 27 (16 cities), since 1991/1994
      • Spanien 6 + 1 mobile (3 cities), 2000
      • Luxemburg 1 (Lux.), since 2005
      • Norwegen 1 (Oslo), since 2005 (feb)
      • plus: Australien (Sydney), since 2001
      • Kanada (Vancouver), since 2003 (Sept)

      stand 2008
      Quelle: http://www.gruebi-tirol.at/Themen/vortrag.html.pdf

  4. Nun, ich halte es-bei allem Respekt, den ich rundsätzlich dem Recht auf freie Meiningsäußerung zolle – doch für etwas bedenklich, wenn jemand hier meint, es läge im kollektiven Interesse, ein Stück -NOTA BENE ÖFFENTLICHEN – Raumes zu SÄUBERN um diesen „benutzen“ zu können, ohne „ständig von süchtigen belästigt zu werden“.
    Wer sich an der Offensichtlichkeit der Unzulänglichkeit dessen, was unter Frau Wessely in Sachen Drogenarbeit passiert, oder passieren kann/darf, stört, täte eventuell besser daran, den eigenen Anteil an der kollektiven Verantwortung für die jeweilig etablierte Art des Umganges mit Außnahmezuständen (als welche(r) Sucht gemessen an der sogenannten ‚Normalbiographie‘ fraglos betrachtet und ergo vor allem gewichtet werden kann und MUSS!) zu überdenken, zu hinterfragen, neu zu bemessen …

    Weil die Termini ‚Verantwortung‘ und ‚Schuld‘, wie so oft, verwechselt wurden/werden, gerät das Blut vieler anlässlich der Konfrontation mit dererlei Apellen in Wallung und es wird mit Emotion aufgeladen, was besser mit Ratio angegangen würde.
    Es geht schlicht NICHT darum, angesichts massiver – zumeist multifaktorieller- sozialer Problemlagen irgendeine Schuldfrage zu klären- sich dadurch, dass dem Individuum -ganz getreu neoliberaler Rationalität- undifferenziert Sämtliches an Schuld UND eben damit auch Verantwortung aufgeladen werden darf, eine pseudoelegante Möglichkeit zu schaffen, die Hände kollektiv in UNSCHULD zu waschen, aufdass sich jeder- mehr oder weniger laut polternd oder still und heimlich- für sich schön sauber und legitimiert aus der sozialen (= menschlich-mitverantwortungstechnischen ) Verantwortung ziehen kann!
    „Belästigung“ kann wohl kaum das richtige Wort sein für etwas, das Menschen tun, weil ihnen die Gesellschaft/der Sozialraum, die Stadt in der sie leben, keine andere Möglichkeit bieten oder lassen will, als eben eine im höchsten Maße zu ihrer PERPETUIERENDEN (RE-)STIGMATISIERUNG beitragende winzige sozialräumliche Nische, in der sie zunehmend weniger Recht und Duldung erfahren.

    Es ist mir unbegreiflich, wie es dazu kommen kann, in der nachvollziehbaren, weil rational begründbaren, Groll von an einer faktischen Verbesserung der Situation Beteiligten, so etwas sachlich wenig Dienliches, ergo Abwegiges, wie „eine hetzjagd gg. die exekutive etc. “ zu erblicken.
    Was brächte es denn, durch Irrationalität Öl ins Feuer zu gießen, die Lager so nur weiter gegeneinander aufzubringen und die Fronten bloß zu verhärten??
    Nichts!- und dieser Tatsache sind sich- so denke ich- ALLE, die im betreffenden Handlngsfeld tätig sind, vollends bewusst.

    Für die so harsch geforderte „wirkliche diskussion“ braucht es wohl vor allem eines: einen klaren Paradigmenwechsel in Sachen Offenheit & Diskussionskultur auf Seiten jener, die wie es ihre Argumente schließen lassen, den Tod Dichands noch länger nicht werden verwinden können….

    • nur damit es klar gesagt wird und damit keiner/keine was anderes unterstellt:
      wie hier oben schon mitgeteilt ist bei der aktion KEINE HETZJADGT GEGEN DIE EXEKUTIVE geplant.
      wir bieten jedoch musik, essen, information und unterhaltung. und das natürlich mit kritischen inhalten gewürzt🙂

  5. Ich bin (trotz meines Alters) für die Entkriminalisierung und Freigabe von weichen „Drogen“ und für die kontrollierte Abgabe von harten. Ohne Nachteile für die Nutzer!
    Dealer könnten niemanden mehr süchtig machen, da es sich nicht lohnt, und die Beschaffungskriminalität oder Krankheiten wie Hepatitis oder AIDS würde wie die Börsen in der Finanzkrise, stark fallen! Manche Kriegsführende Länder könnten keine Waffen mehr aus dem Drogen-Geld kaufen oder Terroristen unterstützen!
    Aber die Passage vom Karls-Platz sollte wieder das werden, als das sie eigentlich gedacht war: Eine Einkaufs-Passage zum flanieren und eine zentrale U-Bahn Station.
    So nebenbei:
    Die gefährlichste Droge, die seit Jahrtausenden viel mehr Menschen tötet als illegale, wird nicht verboten: Religionen!

  6. Was spricht dagegen die Drogenszene in ein geeignetes Zentrum am Stadtrand zu verlagern? Über das Problem der Dealer, die am Karlsplatz
    ganz ungeniert Rauschgift verkaufen und bei
    Erscheinen der Polizei ganz gefahrlos in der
    Menge untertauchen können, scheint man sich
    bei LISA-FAS noch nicht den Kopf zerbrochen zu
    haben.
    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=780:festival-der-giftler&catid=1:erstaunliches

    • Ich glaube, hier stösst du auf taube Ohren,
      Da gibt es einen Justament-Standpunkt!

    • ich finde, dass es klüger wäre, aus gesundheitspolitischen überlegungen heraus, für konsumräume und eine kontrollierte abgabe von psychogenen substanzen einzutreten. ich würde die schaffung von konsumräumen ebenfalls einem „zwangstherapiezentrum am stadtrand“ vorziehen.
      mir geht es nicht um die sanktionierung von user_innen, sondern um einen sinnvollen umgang mit dem fakt, dass drogensucht immer teil der gesellschaft sein wird.
      sinnvoll finde ich einen wertschätzenden und unterstützenden umgang – sie bevorzugen strafen und ausgrenzen. hier kommen wir nicht zusammen.
      jeder mensch ist gleich viel wert, egal welches geschlecht, hautfarbe, ob krank oder gesund, welcher minderheit er_sie angehört, ob dick oder dünn, klug oder einfältig usw. und hat ein recht darauf ernst genommen zu werden und mitbestimmen zu dürfen, vor allem wenn es ums eigene leben und die eigene selbstbestimmung geht.

    • gegen ein „geeignetes Zentrum am Stadtrand“ hätte sicher niemand was! Bloß stellt sich die Frage, was mit „verlagern“ gemeint ist. Der politische Schmäh mit der „Säuberung“ suggeriert, man könne durch verstärkte Repression die Drogenszene zerschlagen. Dem ist aber nicht so. Durch vertärkte Repression am karlsplatz verlagert sich die Szene – ABER: nicht zwangsläufig dorthin, wo man sie gern hätte (wobei sich hier die Frage stellt, wo man sie denn gern hätte). Hier wird also vor allem Wahlkampf betrieben und kein Problem gelöst.
      Eine Szene lässt sich schwer verlagern (also von einem Ort A an einen definierten Ort B gebracht werden), es handelt sich nämlich um eine Ansammlung von Individuen und um einen Markt. Die Szene wird sich selbst verlagern: Die Dealer werden Wege finden, ihren profit zu sichern und die Abhängigen werden Wege finden, zu konsumieren. Die Vorstellungen von Polizei und Politik sind den betroffenen dabei aber sowas von schnurz – man passt sich halt veränderten Gegebenheiten an.
      Es geht also nicht nur darum, dass die LISA-FAS und andere die Vorstellungen der Politik ablehnen weil sie menschenverachtend sind, sondern auch darum, dass wir sie für höchstgradig naiv halten (Wahlkampf eben…).
      Um auf das Zentrum am Stadtrand zurückzukommen: Es gibt Therapieeinrichtungen für Subtsanzabhängige. Eine Therapie KANN aber immer nur funktionieren, wenn sie freiwillig gemacht wird. Eine so genannte Zwangstherapie ist Unsinn.
      Und warum es schlimmer ist, wenn Dealer am karlsplatz in der menge untertauchen als andernorts, leuchtet mir niht ein…

  7. Wieso? Drogenkonsum wird doch keine Schwerhörigkeit auslösen, oder doch? Aber meinen Beitrag kann auch ein Tauber lesen.

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