Archiv der Kategorie: politische Einflußnahme

eure berechnung MACHT uns TOT – Demo 29.11.

Am 29.11. findet eine Demo aller Gruppen (UND der solidarischen Öffentlichkeit) gegen das Kaputt-Sparen des Amerlinghauses statt.

Treffpunkt: 17 Uhr Stiftgasse/Siebensterngasse und dann geht´s zum Rathaus!

Wo treffen? Wo planen? Wo organisieren? Wo veranstalten? Wo arbeiten?

nicht erwünscht?

Wir von der LISA sind direkt vom Verschwinden des kollektiven & widerständigen Raumes des Amerlinghauses betroffen und stellen eine der gefährdeten Gruppen dar, die in ihrer Arbeit erheblich eingeschränkt sein wird. Auch andere Gruppen sind betroffen. Weiterlesen

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Konsumräume sind überfällig und das seit über 20 Jahren!

Mit Ende Oktober geht die initiative drogenkonsumraum an die Öffentlichkeit. Es handelt sich hierbei um ein Bündnis, das sich zum Ziel gesetzt hat in Wien einen Raum mehrheitsfähig zu machen, in dem mitgebrachte Drogen in einem hygienischen & geschützten Rahmen konsumiert werden können. Die Initiative erhofft sich davon einen Rückgang bei Infektionen (Hepatitis C, HIV) und bei den Todesfällen (Überdosierungen), eine Entlastung der Mehrheitsbevölkerung (Spritzen in Stiegenhäusern & Parks) und letztendlich mehr Pragmatismus in der Drogenarbeit. Weiterlesen

Wiener Hauskrankenpflege insolvent

Die 231 Mitarbeiter der Hauskrankenpflege betreuen in Wien 650 Personen, somit ist der Verein der viertgrößte Hauskrankenpflege-Anbieter in Wien. Dieser Verein ist nun pleite, was auch bedeutet, dass die dort beschäftigten Kolleg_innen kein Weihnachtsgeld bekommen und ihr Gehalt vorerst aus dem Insolvenzausgleichsfonds beglichen wird. Ihre weitere Zukunft und die zukünftige Betreuung der von ihnen betreuten Menschen ist ungewiss. Der Grund: Nachdem der FSW und die Geschäftsführung des WHS offensichtlich nicht übereingekommen sind, hat der FSW seine finanziellen Muskeln spielen lassen und hat die Insolvenz mutwillig herbeigeführt. Weiterlesen

Offener Brief von INKONO an die Sozialstadträtin Sonja Wehsely

Nachdem es keine/r der Verantwortlichen der Mühe Wert gefunden hat, auf unsere Argumente und Kritikpunkte einzugehen, haben wir uns dazu entschlossen einen offenen Brief an Sozialstadträtin Sonja Wehsely zu adressieren. Der Brief wurde an alle österreichischen Medien, ebenso wie an die Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe, sowie an andere relevante sozialen Institutionen, politische Parteien und Initiativen weitergeleitet.

Sehr geehrte Frau Stadträtin Wehsely! Weiterlesen

Machtkampf beim Wr. Hilfswerk

Wenn die Basis was tun will, dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt dafür.

Geschäftsfühererin abgesägt – „Schauprozess“ beim Wiener Hilfswerk, so titelte derStandard am 9.9.2010 in seiner Onlineausgabe.  In einer spontan eiberufenen Vorstandssitzung wurde die bisherige Geschäftsfühererin, U. Weber-Hejtmanek, (anscheinend ohne Anhörung ihrer Person) auf Initiative der Hilfswerk-Präsidentin, ÖVP-Gemeinderätin und ÖVP-Behindertensprecherin, K. Praniess-Kastner, abgesetzt. Als Grund wird ein „Vertrauensverlust zwischen der Präsidentin und der Geschäftsführerin“ genannt. Was sich wirklich alles abgespielt hat kann jedoch nur vermutet werden. Weiterlesen

Zeuge/Zeugin werden bei der „Säuberung“ am Karlsplatz ab Anfang Juni

Die Libertäre Initiative Sozial Arbeitender (LISA-FAS) ruft ALLE auf ab Anfang Juni 2010 (genaues Datum noch unklar) die geplanten polizeilichen Vertreibungsaktionen gegen DrogenkonsumentInnen am Karlsplatz zu dokumentieren und öffentlich zu machen.

Wie den Medienberichten der letzten Wochen zu entnehmen war, soll die Drogenszene am Karlsplatz ab Anfang Juni aufgelöst werden. Der bereits seit Jahren geplante Umbau der Passage und die damit verbundene Reduzierung des öffentlichen Raumes am Karlsplatz werden von Landes- und Bundespolitik als offizieller Grund dafür angeführt. Weiterlesen

Keine Kohle für autonome Frauen- & Lesbenorganisationen

Das ÖVP-dominierte Bundesland Tirol hat unter der Landesrätin Patricia Frischauf Zoller sämtliche Subventionen für  progressive feministische Einrichtungen gestrichen. Das Land müsse sparen. Für die Projekte, die sich seit Jahren nur mehr durch ehrenamtliche Arbeit am Leben hielten ist diese Entscheidung existenzgefährdend. Dieser radikale Kahlschlag betrifft lt. unseren Informationen das Autonome Frauen Lesben Zentrum, das Archfem (feministisches Archiv), AEP – Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft und kinovi(sie)on. Weiterlesen