Archiv der Kategorie: Polizei

Kanadische Polizei überfällt IWW-Projekt

Cannabis-Therapiezentrum wird kriminalisiert und braucht Unterstützung / Schickt Protest-Mails

Die ‘Kingston Compassion Club Society‘ (Ontario, Kanada), ein Marihuana-Therapiezentrum, das der IWW angehört, wurde am 19 Juni 2011 von der Polizei gesperrt, die Computer und PatientInnendateien durchsucht. Jetzt sind alle MitarbeiterInnen wegen Drogenhandels angeklagt.

Die Mitglieder der KCCS, die alle eine legale und ärztlich kontrollierte Cannabistherapie machen, sind nun gezwungen zu StrassendealerInnen zu gehen bis die KCCS wieder öffnen kann. Ihre Rechte wurden verletzt. Die Vermieter_innen der Zentrums-Räume unterstüzten nach angaben der Wobblies allesamt die KCCS und ihren Zweck, ebenso wie lokale Bündnis-Partner_innen.  (Pressebericht des Whig-Standard)

Die IWW sammelt Gelder für eine juristische Verteidigung der KollegInnen: Spenden und Unterstüztungsschreiben kann man via Interact E-Transfer an iww@kingstoncompassion.org überweisen.

Die Wobblies aus Ontario fordern auf, Protest-E-mails an folgende Adressen zu schicken: Weiterlesen

der 2. Tag der Besetzung und kaum Berichte !!!

SCHAU HIN!

http://www.livestream.com/thriasioweb/video?clipId=pla_69dcc5d8-41d2-4911-90d6-a978ceaff22d&utm_source=lslibrary&utm_medium=ui-thumb Weiterlesen

Nirgends kannst mehr hingehen

Über fehlende öffentliche Räume und einen Polizeiübergriff auf einen Obdachlosen. Text und Fotos: Peter A. Krobath (übernommen vom Blog der Bettellobby)

Die vom Karlsplatz vertriebene Drogenszene sucht einen Lebensraum. Die Stadt Wien will das Entstehen eines neuen Treffpunkts im Öffentlichen Raum verhindern. Aktuell mit einem massivem Polizeieinsatz rund um die U6-Station Josefstädterstraße.

Dienstag, 12. April, 16:00, U6-Stationsgebäude Josefstädterstraße, Müllraum. Zwei Exekutivbeamten drücken einen Obdachlosen, den sie wenige Minuten zuvor aus den Räumlichkeiten des Tageszentrum JOSI geleitet haben, zu Boden, eine Kollegin legt ihm Handschellen an. Weiterlesen

Griechische Ärztegewerkschaft: Versuchter Mord an DemonstrantInnen

Am 11. Mai 2011 fiel in Athen eine Kommission der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) ein, die überprüfen soll, ob der griechische Staat eine weitere Tranche von Hilfskrediten zur Verfügung gestellt bekommt. Voraussetzung dafür ist die Durchsetzung von Sparprogrammen, die hunderttausende von Arbeitslosen und massive Verelendung größerer Teile der Bevölkerung zur Folge haben werden. Gegen diese Programme fanden am gleichen Tag große Demonstrationen und Streiks überall im Land statt. Dabei gab es durch brutale Angriffe der Polizei Dutzende von Verletzten. Ein Demonstrant liegt in Athen auf der Intensivstation, nachdem ÄrztInnen zuvor vier Stunden lang u.a. eine schwere Schädelverletzung operiert hatten. Weiterlesen

Fremdenpolizei raus aus den Jugendzentren!

Im folgenden Text, der mittlerweile mehrfach aufrufbar ist, dokumentieren wir den Aufschrei des Teams vom Jugendzentrum z6 in Innsbruck. Offensichtlich schreckt die Fremdenpolizei nun auch nicht mehr vor Jugendzentren zurück. Wir rufen dazu auf diese Thematik in dein Jugendzentrum u./o. dein Team zu tragen und mögliche Reaktionen zu diskutieren. Wir rufen dazu auf über weitere Übergriffe zu berichten. Wir rufen dazu auf diesen Tabubruch nicht unkommentiert zu lassen und weitere Übergriffe auf unsere Arbeitsstätten zu verhindern. Weiterlesen

Wie in einer der reichsten Städte der Welt zehn PolizistInnen gegen einen Bettler vorgehen…

Ein Augenzeugenbericht. 27.11.2010, 12:30 bis 12:50, Mariahilfer Straße, Wien. Übernommen von der Seite der „bettellobby“.

Liebe Leute von der Bettellobby,

ich war heute zufällig Zeuge einer „Amtshandlung“ der Polizei gegen
einen Bettler auf der Mariahilfer Straße in Wien. Ich weiß, dass es
solche Szenen in diesem Land täglich zuhauf gibt, trotzdem möchte ich
euch eine kurze Schilderung und zugehörige Fotos schicken.

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Wagentruppe Treibstoff geräumt – haltet euch am Laufenden!

Mit dem heutigen Tag sind über 15 Personen obdach- und heimatlos geworden. Es werden horrende Kosten für die Abschleppung auf uns zukommen.

Wir fordern:

  • sofortige Aufnahme von Gesprächen mit Verantwortlichen in der Stadt Wien
  • Verhandlungen über Zwischennutzung auf Plätzen innerhalb der Stadt Wien
  • Sofortiges Ende der Repression gegen WagenbewohnerInnen in Wien

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